Streiks in der Reiseindustrie bedeuten vor allem eines: Stress.

Der Streik einer großen deutschen Airline zwischen dem 10. und 18. April hat erneut gezeigt, wie entscheidend persönliche Betreuung im Geschäftsreise-Management ist.

Während viele Reisende auf automatische Umbuchungen oder KI-basierte Prozesse angewiesen waren – oft verbunden mit langen Wartezeiten, zusätzlichen Stopps oder sogar 1–2 Tagen Verzögerung – war unser Team im Dauereinsatz. 

Wir haben Alternativen organisiert, Verbindungen neu geplant und dafür gesorgt, dass unsere Kundinnen und Kunden trotz der Herausforderungen ihre wichtigen Termine möglichst wie geplant wahrnehmen konnten.

Gerade in wirtschaftlich dynamischen Zeiten sind Geschäftsreisen oft mehr als nur ein Flug von A nach B. Meetings, Vertragsverhandlungen und Projekte werden Wochen oder Monate im Voraus geplant. Fällt die Reise aus, kann das weitreichende Folgen haben.

Technologie unterstützt uns jeden Tag. Doch wenn es wirklich kritisch wird, macht persönliche Betreuung den Unterschied.

 

 


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